Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Marketing.
3.5.2010 von sabina voice.
Musik erreicht unser Unbewusstes, mit ihr drücken wir aus, was uns bewegt. Dazu gehören Ängste, Wut und verdrängte Wünsche genauso, wie Freude und Liebe. Selbst wenn Sie den Text nicht verstehen, sie spüren worum es geht. Wenn man wissen will, was die Menschen eines Jahrzehnts bewegt hat, dann braucht man bloß der Musik dieser Phase lauschen. Die Künstler, die der Masse aus der Seele sprechen, werden erfolgreich, vorausgesetzt es ist ihnen wichtig, dass ihre Botschaft gehört wird. Wir können nichts wachsen lassen, wenn es keinen Boden findet, da kann man noch so viele Samenkörner verteilen.
Erfolgreiche Musikmanager sind in erster Linie gute Marktforscher. Sie haben Zahlen und ein Gespür für die Belange ihrer Zielgruppe. Heutzutage z.B. ist Individualität hoch im Kurs, man ist sensibler als früher und möchte sich unbedingt selbst verwirklichen. Das alles verkörpern die Stars des Mainstreams. Wahre Typen sind gefragt, Besonderheiten, sensibel, voller Gegensätze und ein bisschen aufmüpfig, so wie die jungen Wilden, die gerade in der Pubertät sind. Stars sind unsere Vorbilder, sie sollen das leben (können), was wir auch gerne täten. Das ist selbst im erwachsenen Alter noch so.
Heute ist das Leben einerseits einfacher, aber auch schwerer als früher. Es wird mehr von unserer Jugend erwartet und dabei haben sie kaum Gelegenheit sich im Scheitern zu üben, denn auch das muss gelernt sein. Sie können schon früh viel, doch wissen sie nicht wofür. Sie lieben sich früher - mit dem Körper. Sie bräuchten die Stärke und fühlen sich dabei doch noch so schwach. Es hat kaum mehr einer Zeit, ihnen den Halt zu geben, den sie bräuchten. So treiben viele mehr oder weniger ziellos dahin. Hier steht genau, worum es geht, einfach mal die Liedtexte lesen und verstehen: SWR3 Lyrics.
Interessante Lektüre zum Freizeitverhalten und wie die Jugend tickt: Silke Borgstedt/Marc Calmbach: Vernetzt - Verplant - Verschieden
Geschrieben in Erfolg, Wellness, Marketing, Glück, Wachstum, Musik, Wirtschaft, Soziales, Kommerz, Kinder, Kommunikation, Lebensart, Medien, Lernen, Beobachtungen | Drucken | Keine Kommentare »
30.4.2010 von sabina voice.
Früher dachte ich, alles müsse perfekt sein, irgendwie vollkommen. Heute finde ich Vollkommenheit langweilig. Es liegt wohl auch an der Gelassenheit des Alters, dass man als Mitt-Vierzigerin nicht mehr nach dem Nonplusultra strebt, ganz im Gegenteil! Ich mag, wenn die Dinge unvollkommen sind, denn dann kann sich immer noch etwas verändern. Man muss sich auch nicht mehr beweisen, dass man etwas erreichen kann, man weiß es und auch wie, wenn es einem wichtig ist.
Vielleicht ist es auch die Versöhnung mit dem Altern, dass man die Unvollkommenheit lieben lernt. Wenn die Haut schon nicht mehr so gespannt ist wie früher, sondern langsam anfängt zu knittern, dann erklärt man eben den Knitter-Look als etwas ganz Besonderes. Dieses “Umdeuten” ist ein probates Mittel, auf eine veränderte Situation zu reagieren, damit man sich wohler fühlt.
Auch die Medien haben diesen Trend schon lange erkannt und zeigen uns nicht mehr nur die vollkommenen Schönheiten, sondern Menschen wie Du und ich. So ein Modell gleiches Wesen ist zwar schön anzusehen, aber wer will schon wirklich damit leben? Was soll man da entdecken können? Und wir wissen heute doch auch alle, wie Schönheiten zu solchen gemacht werden.
Ecken und Kanten, kleine Fehler, machen uns zu unverwechselbaren Individuen!
Geschrieben in Reflexion, Marketing, Selbst, Wachstum, Wellness, Beziehung, Medien, Relationship, Soziales, Veränderung, Beobachtungen | Drucken | Keine Kommentare »
30.3.2010 von sabina voice.
Schüler polarisieren gerne: Die Vorstellung, dass man gut in der Schule UND im gesellschaftlichen Umfeld für andere interessant sein kann, scheint ab einem bestimmten Alter vollkommen unmöglich. Bloß kein Streber, sondern angesagt sein, dazwischen scheint es nichts zu geben. Wer sich die Coolness aus Videos abguckt, kann nicht wissen, dass das ganze Theater bis ins kleinste Detail von Menschen geplant und durchdacht wird, die lange Jahre studiert haben, Künstler wie Marketing-Experten. Es ist NICHT so, wie es nach außen scheinen soll. Das Bild, vom über Nacht zum Star werdenden Außenseiter, verkauft sich zwar gut bei den unwissenden Kids, eine Beratung bei der Agentur für Arbeit oder schon das Googlen auf Planet-Beruf würde sie dagegen schnell wieder auf den Boden der Tatsachen bringen. Selbst Profis aus dem Showbiz verfügen entweder über jahrelange Erfahrung auf ihrem Gebiet oder/und einem fundierten Wissen, das sie zu dem machte, der sie heute sind. Moderatoren sind studierte Journalisten, Musiker übten sich über viele Jahre in Live-Auftritten und Produzenten sind auch nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren. Ohne eine gute Ausbildung mit entsprechendem Abschluss kommt man auch dort nicht viel weiter. Wer also später einmal locker und lässig die Hüften schwingen will, sollte sich schon heute einen Bibliotheksausweis besorgen. Zur Praxis gehört eben auch die Theorie und genau die lernt man auf der Schule!
Geschrieben in Erfolg, Wirtschaft, Beruf, Marketing, Wachstum, Soziales, Medien, Kinder, Beobachtungen, Kommerz, Lernen, Mathematik, Arbeit | Drucken | Keine Kommentare »
18.1.2010 von sabina voice.
Wir leben in einer Zeit, in der uns die Werbung vorgaukelt, dass wir unser Glück im Besitzen (= Kaufen) von Gütern und Dienstleistungen finden. So aufgeklärt wir auch sein mögen, so professionell sind diese Botschaften gestaltet, dass sie tief in unser Unterbewusstes dringen und dort auch wirken ohne, dass es uns bewusst wird. Das bedeutet: Wir leben eigentlich immer in einem Mangel-Zustand und der fatale Schluss - den wir daraus automatisch ziehen - ist der, dass wir glauben wir müssten unglücklich sein, wenn wir dieses oder jenes nicht haben. Dabei haben Sie schon jetzt alles was Sie brauchen, sie leben doch, oder? Wenn Sie an diesen Schwindel glauben, wird Ihnen immer etwas fehlen. Sie werden immer auf der Suche nach MEHR sein, nach der Fülle, die diesen angeblichen Mangel ausgleicht. Sie werden zu den Menschen gehören, die mit dem was sie besitzen, mit dem was sie umgibt, nicht wirklich zufrieden sind.
Hinterfragen Sie doch einmal, warum Sie eigentlich reich sein wollen, warum sie im Lotto gewinnen möchten oder warum sie gerne erfolgreicher im Beruf wären. Sehen sie eine reale Notwendigkeit oder ist es eher, dass sie glauben etwas haben zu wollen, nur weil sie es jetzt eben nicht glauben zu haben? Vielleicht sind Sie schon jetzt reicher als Ihnen bewusst ist. Es gibt oft eine Notwendigkeit, sich zu verändern, zu verbessern oder zu erweitern, zu entwickeln. Es gibt aber auch verschiedene Motive dazu. Machen Sie sich doch einfach mal bewusst, warum Sie das tun, was Sie tun, warum Sie das wollen, was Sie wollen und warum sie so denken, wie Sie denken. Vielleicht brauchen Sie dann gar nicht mehr MEHR!?
Geschrieben in Glück, Sinn, Wachstum, Marketing, Wirtschaft, Kommerz, Motivation, Soziales, Das Beste aus meinem Blog | Drucken | Keine Kommentare »
5.11.2009 von sabina voice.
Für ein Produkt oder eine Dienstleistung werben, ist nicht viel Anderes, als mit guten Freunden kommunizieren. Freunde, die sie vielleicht noch nicht als solche gewonnen haben, die es aber werden sollen. Gute Freunde ruft man ab und zu an und fragt sie nach ihrem Befinden, erzählt dann ein bisschen von sich und bespricht was gerade wichtig ist. Es ist auf jeden Fall keine Einbahnstraße, sondern ein Senden und Empfangen!
Klassische Werbung ist in der Regel einseitige Kommunikation. Ein Feedback ist auch gar nicht erwünscht, denn wer sollte sich auch darum kümmern? Mich wundert es nicht, dass es kaum noch Menschen gibt, die Lust auf eine Befragung haben. Wenn man als Ge- oder Verbraucher nur dazu da sein soll, dem anderen einen Nutzen zu stiften, dann fragt man sich schon, warum man das tun sollte. Schließlich hat es auch keinen zuvor interessiert, ob man sich von der Newsletterflut im E-Mail Postfach gestört gefühlt hat oder die Flyer gut fand, die den Briefkasten zumüllten. Machen Sie sich einen Plan, wann Sie mal wieder Ihre Freund XY anrufen sollen? Schicken Sie ihm regelmäßig eine Mail oder Karte oder eben nur dann, wenn es auch einen konkreten Anlass dazu gibt? Genauso könnte auch kommerzielle Werbung sein: Eine Botschaft für einen Freund: einfühlsam, wertschätzend, angemessen und am Gegenüber interessiert! Damit meine ich nicht das Interesse an ihm als Konsument, sondern eine aufrichtige Neugierde für seine Person, seine Meinung, seine Einstellung, seine Gefühle.
Diese Auffassung von Werbung erfordert selbstverständlich auch eine Anpassung des Werbens. In der heutigen Zeit wachsen auch die Möglichkeiten dazu, was eine große Chance für Veränderung ist. Es werden sich meiner Meinung nach langfristig nur diejenigen Unternehmer am Markt halten können, die diese Zeichen frühzeitig sehen und umsetzen, denn Aufmerksamkeit erreicht man nur dadurch, indem man sich von anderen positiv abhebt!
Geschrieben in Erfolg, Wirtschaft, Internet, Marketing, Wachstum, Lösung, Veränderung, Relationship, Kommerz, Innovation, Kommunikation, Mathematik, Neue Wege, Medien, Beobachtungen | Drucken | Keine Kommentare »
20.10.2009 von sabina voice.
Früher dachte ich immer, dass die ganzen Fachleute wahnsinnig schlaue Menschen sein müssen. Sie kommen mit ihren Nadelstreifen-Anzügen, Seiden-Krawatten, ihrer aufrechten Haltung, mit der Laptop-Tasche in der Hand, sichtbar selbstbewusst daher und beeindrucken mit ihren Fremdworten und Abkürzungen. Sie tragen nicht nur schwer an ihrem Wissen unter dem Arm, sondern wirken auch sonst nicht sonderlich leicht oder gar glücklich. Es scheint die Menschen mehr zu beeindrucken, wenn man bedeutungs-schwanger mit sonorer Stimme spricht, den Augenkontakt suchend den Rücken gerade hält und auf alles eine Antwort hat.
Dabei verblüffen mich gerade die Menschen, die unter ihrem Anzug ein verknittertes Hemd tragen, dessen Kragen das einzig glatte Teil darunter ist. Mich beeindrucken diejenigen unter ihnen, die trotz Titel zugeben können, sich erst schlau machen zu müssen und ich habe hohen Respekt vor Persönlichkeiten mit Charisma, deren Worte über die Zunge gleiten, als kämen sie tief aus dem Herzen. Wenn Sie solch einer Person gegenüber stehen, hören Sie nicht nur, was sie sagt, sehen nicht nur, wie sie aussieht oder fühlen den festen Händedruck, sondern erleben, was diesen Menschen bewegt. Und genau das ist es, was ansteckend auf andere wirkt und letztlich überzeugt!
Geschrieben in Erfolg, Beruf, Marketing, Wirtschaft, Soziales, Kommunikation, Neue Wege, Beobachtungen | Drucken | Keine Kommentare »
10.5.2009 von sabina voice.
Beachten Sie einmal die Entwicklung der Sprache bei Werbe-Slogans. In der Werbung versucht man ein Produkt dadurch aufzuwerten, indem man ihm Eigenschaften oder Nutzen zuweist, die nicht viel mit der Realität zu tun haben. Die Wäsche wird nicht nur sauberm, sondern rein. Das beste Auto aller Zeiten etc. .
In einem meiner letzten Gespräche mit der Hotline eines Telekommunikationsanbieters, bediente sich mein Gegenüber permanent des Wortes: “super!”, obwohl ich wegen einer Reklamation anrief und es nicht annähernd einen Grund dafür gab, alles “super” zu finden. Ich kam mir daher ziemlich missverstanden und veralbert vor.
Auf der Suche nach Steigerungsformen scheinen wir zu vergessen, dass alles irgendwo ein ENDE hat! Der einzige Weg, der weiter führt, ist der nach unten, oder wir fangen wieder von vorne an. Wenn wir nicht mehr besser als der andere sein können, weil DER bereits der Beste ist, dann bleibt uns nur noch die Mehrdimensionalität des Erlebens. Sprache in 3D? Wie könnte so etwas aussehen?
Geschrieben in Denken, Wachstum, Marketing, Wirtschaft, Neue Wege, Einfall | Drucken | Keine Kommentare »
17.4.2009 von sabina voice.
Ob Sie sich, ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten, die Identität entscheidet! Wir sind in unserer Wahrnehmung auf unsere Sinne angewiesen, die uns Aufschluss darüber geben sollen, wer oder was für uns gut ist. Verschiedenartige Signale erzeugen Zweifel, Übereinstimmungen geben Sicherheit. Die verbal und nonverbal gesendeten Botschaften sollten daher kongruent sein.
Firmen bedienen sich dieser Erkenntnis bei ihren Marketingaktivitäten in Form eines einheitlichen Auftritts, Designs und einer homogenen Firmenphilosophie (Corporate Identity). Angelehnt an die Persönlichkeit eines Menschen, nutzen Unternehmen schon lange diese Form der Risikominimierung und Verkaufsförderung.
Damit auch SIE sich richtig platzieren können, sollten SIE wissen, wer Sie sind, was Sie wollen, warum und das auch nach außen zeigen. Ein stimmiges Bild erzeugt Vertrauen und lässt Sie beruflich wie privat erfolgreicher sein. Dabei geht es nicht darum, sich für andere zu verstellen, sondern der sein zu können, der Sie immer schon waren und sind. Finden und zeigen Sie Ihre Identität und Sie werden gefunden. Ich helfe Ihnen gerne dabei!
Geschrieben in Reflexion, Marketing, Selbst, Lösung, Beruf, Erfolg, Medien, Neue Wege, Relationship, Beziehung, Kommunikation | Drucken | Keine Kommentare »
26.3.2009 von sabina voice.
Marketing muss laut und schrill, aufdringlich und teuer sein? Das ganz große Theater? Dabei gehen Sie auch lieber - wie ich - in kleine Cafés, finden in der privat geführten Tante-Emma-Boutique am Rande der Stadt Ihre Goldstücke und bevorzugen Kleinkunstbühne und Musik ohne Stecker? Dann frage ich mich, warum wir immer noch Tausende in Werbung investieren, die schlicht und ergreifend nichts bringt?
Der aufwendig gestaltete Flyer landet ungesehen in der Tonne, den TV-Spot können sich eben nur die wirklich Großen leisten. Das Mailing mag zwei Prozent Rücklaufquote haben, wie viele potentielle Kunden Sie damit aber vergrault haben, erscheint nicht in Ihrer Statistik. Wer wirbt, muss es nötig haben! Das ist nämlich die Botschaft, die unbewusst vermittelt wird, wenn wir uns geradezu anbiedern.
Sich immer wieder ins Gepräch zu bringen und damit einen positiven Eindruck zu hinterlassen, kostet nicht viel Geld, eher Zeit, die heutzutage mehr wert ist, als früher. Wenn wir Aufmerksamkeit wollen, dann sollten WIR aufmerksam sein! Dann sollten wir nicht nur unseren Job gut machen, sondern auch anderen die Wertigkeit entgegenbringen, die wir uns selbst erhoffen. Der Kunde ist IHR Brötchengeber, also sollten Sie ihn auch mit Respekt behandeln. Niemand will lediglich eine Nummer sein.
In dem Maße, wie SIE Interesse an anderen Menschen zeigen - und nicht am Inhalt ihrer Geldbörsen - wird man sich für Sie und Ihr Angebot interessieren, einfach so, weil Sie ein netter Mensch sind. Dort wo SIE sein werden, wird man Sie auch sehen. Und wenn Sie ganz besonders gut darin sind, werden ihre bunten Flyer einfach in der Schublade verstauben.
Geschrieben in Marketing, Wirtschaft, Relationship, Neue Wege, Medien | Drucken | Keine Kommentare »
12.3.2009 von sabina voice.
SO müsste der Name einer Community heißen. Vielleicht sollten wir in Zukunft genau umgekehrt vorgehen und mit denen Freundschaft schließen, die wir NICHT kennen? Denn seien wir doch mal ehrlich, mit denen, die wir wirklich kennen, haben wir auch im realen Leben stetig Kontakt. Von diesen Menschen kennen wir den Geburtstag, wissen, was sie bewegt und brauchen darüber hinaus nicht unbedingt noch eine virtuelle Verbindung.
Diejenigen, die da hunderte und tausende Bekannte zu haben scheinen, praktizieren das wohl schon so. Wenn ich jemanden in meine Kontakt- oder Freundesliste aufnehme, ob in XING oder den besagten Allerweltsnetzwerken, dann tue ich das, weil ich ihn entweder bereits persönlich kennen lernen konnte und mit dieser Person gerne in Kontakt bleiben würde oder weil sie mir schon seit längerer Zeit bekannt ist und ich sie auch auf der Straße grüßen würde.
Nun wollen wir uns ja eigentlich in Netzwerken mit anderen verbinden, um uns mit diesen austauschen zu können, voneinander zu lernen und neue Impulse zu bekommen. Doch in den meisten Fällen - wage ich zu behaupten - bleibt es bei einem Eintrag in der Liste, bei der Nummer. Wir sind glücklich, dass die Zahl unserer Kontakte wächst, doch es hat nicht wirklich etwas zu bedeuten. Es dient lediglich dazu, dass man eher auf Sie aufmerksam wird.
Aus Sicht eines Marketingexperten müssten wir alle ständig bemüht sein, andere aufzunehmen, anzuschreiben, anzuklicken etc. Je mehr Freunde, desto mehr andere Freunde, die wiederum ihre Freunde haben, desto mehr Aufmerksamkeit, Interesse, Aufträge. Aber hatte der Begriff “Freundschaft” nicht ursprünglich einmal eine andere Bedeutung? Machen wir hier alle lediglich Werbung für uns und geht es nur um Quantität oder war da noch etwas anderes ..?
Geschrieben in Marketing, Internet, Relationship, Kommunikation | Drucken | Keine Kommentare »