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Archiv der Kategorie Konflikt

Jeder kann Dinge positiv verändern

Wenn Sie ein Problem mit einer anderen Person haben, dann denken viele, dass sich daran nicht viel ändern lässt. Einen Menschen ändern sie nicht, das stimmt.

Ich konnte die letzten Jahre viel üben. In meiner unmittelbaren Umgebung: ein klassischer Fall von Mobbing, nach der Scheidung lagen wir uns auch nicht gerade versöhnlich gestimmt in den Armen, und auch sonst suchte ich eher die Gesellschaft von schwierigen, unnahbaren Gesellen. Das wundert mich heute nicht mehr, denn für mich wiederholt sich eine Situation in unserem Leben so lange, bis die Aufgabe, die wir unbewusst oder bewusst zu lösen versuchen, gemeistert ist.

Zwischenmenschliche Konflikte hängen mit unseren eigenen, inneren Konflikten zusammen. Sie sind oft die Folge von Versagensängsten, Minderwertigkeitsgefühlen und Blockierungen verschiedenster Art. Es ist für den Einzelnen schwierig nachzuvollziehen, was genau gerade im anderen vor sich geht, wenn derjenige sich nicht mitteilen kann oder will.  Dazu kommt die individuelle Einstellung zu Konflikten: destruktiv oder konstruktiv? Trennend oder verbindend? Feind oder Partner?

Es geht nie nur um die Sache! Es geht um Beziehungen, Bedürfnisse und Wünsche, Interessen, Gefühle und Grenzen. Wenn wir einen Konflikt lösen wollen, dann müssen wir gerade diesen Komponenten Beachtung schenken. Wie fühlt sich mein Gegenüber? Was sind seine Ängste und Ziele? Wenn wir ihn besser kennen, dann geben uns Schilderungen seiner Vergangenheit Aufschluss über Grundeinstellung und bisheriges Verhalten.

Der Wunsch, dass sich der andere verändern soll, damit sich etwas verbessert, ist zwar verständlich und auch der einfachste Ansatz, doch so leicht ist es dann auch wieder nicht. Wer aber z.B. Wutausbrüche als verdeckten Hilferuf entlarvt oder Überreaktionen als Folge von unterschwelligen Ängsten erkennt, der kann eher auf den anderen zu gehen, auch wenn ihm eigentlich mehr nach Trennung wäre.

Mit Verständnis und Einfühlungsvermögen, einer großen Portion Mut und Selbstbewusstsein verändern sich die Dinge in dem Maße positiv, wie man selbst positiv anders handelt, als gewohnt. Probieren Sie es aus und überraschen Sie damit Ihren Gegenüber!



Selbst-verständlich

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was für Sie selbstverständlich ist? Was erwarten Sie von sich und anderen? Was klärt sich Ihrer Meinung nach von selbst? Wenn ein Verhalten zur Selbstverständlichkeit wird, schätzen wir es vielleicht immer noch genauso wie am Anfang, aber vergessen gerne, den anderen merken zu lassen, dass es uns wichtig ist und eigentlich ein Geschenk. Ob das nun die wohl gefalteten, gebügelten Hemden im Schrank sind, die nicht die Heinzelmännchen dort wohlwollend platzierten oder die Gardinenstange, die vom Partner trotz mangelnder Freizeit noch schnell montiert wurde. Diese “Kleinigkeiten” sind Gesten der Zuneigung, des Respekts und Achtung gegenüber der anderen Person. Das könnten alles auch andere erledigen. Wir würden uns keinen Zacken aus der Krone brechen, wenn wir einmal darauf achten würden, was andere für uns wie selbstverständlich tun und unsere Anerkennung zeigen würden. Ein “Danke” kann oft Wunder wirken und selbst erkaltete Herzen ein wenig wärmen ..



Der Schmerz, der uns verbindet, ist das, was uns trennt. II

Menschen finden sich nicht ohne Grund. Ohne, dass es ihnen bewusst ist, verfolgen sie damit einen Plan oder suchen Hilfe beim anderen. Indem wir uns näher kommen, miteinander (er)leben, decken wir genau das auf, was wir am liebsten ganz weit weg vergraben hätten. Wir können es als Herausforderung für persönliches Wachstum und Heilung sehen oder einfach wegrennen und uns dieser Aufgabe entziehen.

Der Gegenüber wiederholt alte Verhaltensmuster, unter denen wir schon früher gelitten haben und wir ertappen uns dabei, wie wir genau das tun oder sagen, was wir schon immer bei einem anderen Menschen zutiefst ablehnten. Wir verfallen in Rollen unserer Eltern oder nahe stehenden Personen, die uns wichtig waren, weil wir es einfach nicht anders kennen und auch selbst davon einen Teil - sei es nun ererbt oder erlernt - in uns tragen. Ohne es bewusst zu wollen, finden wir genau den wunden Punkt des anderen, damit er endlich geheilt werden kann.

Wenn wir uns einmal diesen einen bestimmten Bereich, der uns immer wieder Schmerzen zufügt, genauer betrachten - vollkommen losgelöst von der jetzigen Situation - dann erkennen wir, wie wenig diese Verletzungen mit dem Heute zu tun haben. Heute haben wir die Chance es anders zu machen. Heute können wir selbst entscheiden, wie es weiter gehen soll. Heute schreiben wir den Roman unseres Lebens neu. Heute können wir lernen, darüber zu sprechen und Missverständnisse auszuräumen. Heute können wir leichter aufeinander zu gehen.

Es wird erst dann nicht mehr weh tun, wenn wir uns dieser Herausforderung stellen und unsere negativen Gefühle zulassen. Denn dann würde uns der Schmerz nicht mehr trennen, sondern fester denn je verbinden.



Eine Frage der Kommunikation

Die wenigsten Menschen sind mit hellseherischen Fähigkeiten auf diese Welt gekommen, noch wissen sie, wie man aus Gesichtern lesen kann und nonverbale Kommunikation richtig interpretiert. Sie hielten noch nie ein Buch über Körpersprache in Händen, wenn sie nicht gerade eine Verkäuferschulung gemacht haben. Miteinander sprechen ist keine Einbahnstraße und es erfordert in erster Linie die Bereitschaft, sich über sich selbst Gedanken zu machen, seine eigenen Ängste und Wünsche dem anderen mitteilen zu wollen. Viele Missverständnisse resultieren aber genau aus der mangelnden Bereitschaft, sich seinem Gegenüber zu öffnen. Wir wollen angreifen und uns selbst davor schützen. Dabei ist Kommunikation und auch ein Streit keine Kriegserklärung, es geht nicht um Gewinnen oder Verlieren, Recht haben oder sich behaupten. Es geht um den beidseitigen Austausch von Meinungen und Standpunkten, um das Gewinnen von Klarheit und Bewusstheit, damit es ALLEN besser geht. Wenn Sie wollen, dass es ZUSAMMEN weiter geht, dann gehen Sie einfach auf ihren Partner, Kollegen, Freund zu, achten Sie auf SEINE Art zu kommunizieren und begeben Sie sich auf SEINE Ebene, dann wird er sich auch verstanden fühlen und dasselbe für SIE tun.



Das “Anders-Sein” als Chance begreifen .. TEIL II

Wenn wir uns einen Partner (aus)suchen, dann nicht selten jemanden, der genau DAS hat, was wir nicht haben. Mit ihm haben wir das Gefühl eins zu sein und unser Selbst zu komplettieren. Was am Anfang nach dem großen Glück aussieht, entpuppt sich später als große Herausforderung. Dieser Verlauf - einer sich anbahnenden Beziehung - ist vollkommen normal, doch manche scheitern bereits an der ersten Hürde.

Wenn wir einem Menschen näher kommen, dann ist das ein Prozess. Wir gehen Schritt für Schritt auf ihn zu. Unbewusst haben wir uns für den Richtigen entschieden, weil wir eigentlich gerne ein bisschen so wären, wie er oder sie. Und tatsächlich schlummert in uns genau DAS, was wir in dem anderen sehen bzw. zu erkennen glauben. Es liegt dort aber brach, wie ein ungenutztes Stück Holz, das man in die hinterste Ecke geschoben hat. Und auch das nicht ohne triftigen Grund.

Wir lehnen diese Teile in uns ab, weil wir sie entweder mit einem traumatischen Erlebnis verbinden oder weil andere, die genauso waren, uns damit Schmerzen zufügten. Nicht selten waren das Menschen, die uns sehr nahe standen oder immer noch stehen. Wir kompensieren diese Seiten entweder mit einem gegensätzlichen Verhalten oder laufen einfach davon. Wenn wir unseren Spiegel zuhängen, dann nehmen wir uns die größte Chance, wieder mit uns selbst ins Reine zu kommen.

Wir werden nicht MIT einem anderen Menschen wieder ein Ganzes, sondern daDURCH, dass wir die fehlende Hälfte im anderen wiedererkennen, uns mit ihr versöhnen und sie als einen Teil von uns annehmen lernen.



Verlassen Sie sich drauf!

Sie gehören zu den vernünftigen Menschen? Sie lassen sich nicht von Ihren Gefühlen leiten? Wenn Sie erst einmal darauf vertrauen, dass alles was Ihnen begegnet; alles, was Sie sehen, fühlen, schmecken, riechen, genau das ist, was Sie wollen - allerdings noch unbewusst - dann werden Sie verstehen, warum Nachdenken nicht unbedingt zum Ziel führt. Wenn Sie nämlich alles irgendwie erklären wollen und für alles was Sie tun eine Rechtfertigung suchen, dann (ver)trauen Sie sich selbst nicht und kommen in einen Konflikt. Dabei wäre es so einfach, sich in die Hände unseres Seins fallen zu lassen.

Stellen Sie sich einfach vor, dass da jemand permanent hinter Ihnen steht, der Sie auffängt. Wäre das nicht ein tolles Gefühl? Es gibt da etwas, das Sie begleitet und hält. Bräuchten Sie dann noch die gedankliche Versicherung? Es liegt nicht daran, dass es dieses “etwas” nicht gibt, es liegt ganz alleine daran, dass wir nicht mehr daran glauben! Fliegen können Sie deshalb immer noch nicht, aber vor Glückseeligkeit schweben!



Das “Anders-Sein” als Chance begreifen ..

Viele Beziehungskonflikte im Leben, ob beruflich oder privat, sind auf unterschiedliche Persönlichkeiten zurückzuführen, die aufeinander treffen. Man selbst kann sich manchmal kaum vorstellen, wie anders andere “ticken” können.

Ein Freund von mir - den ich sehr schätze und liebe - will immer alles kurz und prägnant formuliert haben. Ihn langweilen meine ausschweifenden Beziehungsfragen und philosophischen Ergüsse. Er liebt es, wenn ich den Mund halte, und ihm einfach nur zuhöre. Er ist ein klassischer Tüftler, kann nächtelang an Details arbeiten, sucht perfektionistisch nach dem Optimum, selbst wenn man das Haus abreißen würde, in dem er wohnt. Er ist die Ruhe selbst - nach außen hin, kann meine Stimmungen überhaupt nicht nachvollziehen - weil er dafür keine Antennen hat - und liebt seine Freiheit über alles. Er denkt logisch, nähert sich Schritt für Schritt seinem Ziel, hat dabei alle Geduld der Welt und führt alles was er anfängt auch zu Ende. Er könnte mir heute noch sagen, wie der Weg aussah, den wir vor Jahren zum ersten Mal gingen. Er könnte mir sagen, wonach es damals roch, ob die Schafherde Junge hatte, welche Wolken am Himmel zu sehen waren, kurz: Er ist das genaue GEGENTEIL VON MIR!

Da ich nun mal ein Mensch bin, der gerne etwas von anderen lernt, der Neues entdecken will, der immerzu Input braucht, kam mir dieser Typ gerade recht, doch mit ihm auszukommen und ihn zu verstehen, daran wäre ich fast gescheitert. Anfangs wollte ich ihn verbiegen, ihm meine Art und Weise näher bringen, ihn davon überzeugen, dass ICH richtig liege. Das versuchte er auch mit mir und der Machtkampf begann. Heute kommt mir das ziemlich dumm vor, denn das konnte nicht gut gehen. Außerdem finde ich ja viele Eigenschaften von ihm auch sehr positiv und nützlich und ich wäre insgeheim froh, ein bisschen davon zu haben. Ich fühlte zwar, dass es für mich irgendwie sinnvoll sein würde, einem solchen Mann begegnet zu sein, doch es war lange Zeit eine Quälerei für uns beide. Wir haben nur eine kleine Schnittmenge, die wir leben können und doch haben wir auch voneinander gelernt und ich wäre heute in einigen Dingen längst nicht so erfolgreich, wenn ich mir nicht etwas von ihm abgeschaut hätte. Ich bin ruhiger geworden, introvertierter, weniger impulsiv, logischer und kann jetzt auch mal ein bisschen Chaos aushalten. Ich weiß heute, dass ER EBEN SO IST, wie er ist und das ist auch gut so. Ich glaube, er fand so manche Aufregung meinerseits auch nicht so schlimm. Im Gegenteil, so ein bisschen Energie und Lebensfreude steckt jeden an, selbst einen - eher unterkühlt wirkenden - Cowboy.

Für alle, die tagtäglich ihre Mühe mit ihrem Gegenüber haben - ob im Büro oder zuhause - dem sei das folgende Buch empfohlen: “So bin ich eben!” Erkenne dich selbst und andere”, von zwei Trierer Psycho-Fachfrauen:  Stefanie Stahl und Melanie Alt. Dort kann man auch einen kleinen Persönlichkeitstest machen. Und vielleicht verstehen Sie bald besser ..



“Ich vertraue Dir”

Es müsste wohl eher: “Ich vertraue MIR.” heißen. Das, was wir in anderen sehen, sehen wir mit UNSEREN Augen. Was bedeutet dieser Satz eigentlich? Müsste er nicht besser lauten: “Ich vertraue darauf, dass Du bei mir bleibst, ..  dass Du mir treu bist,  .. dass Du mir nicht absichtlich weh tust, .. dass du das schaffst oder für uns umsetzt”, er kann also vieles aussagen. Wenn Sie herausfinden wollen, was Ihr Gegenüber damit meinte, müssen Sie schon nachfragen.

Vertrauen ist eine Erwartung. Sie betrifft nicht das Hier und Jetzt, sondern den zukünftigen Verlauf einer Beziehung. Unter dem Appellaspekt betrachtet, kann man ihn auch als Aufforderung an seinen Empfänger verstehen, in einer gewünschten Weise zu handeln. So ganz nach dem Motto, wenn ICH Dir vertraue, dann möchte ich, dass ich es auch weiterhin tun kann, indem Du Dich so verhältst, wie ich es mir wünsche. Man spricht in diesem Zusammenhang auch gerne vom “Vertrauensvorschuss”.

Mit einem Satz, von dem man glaubt, dass ihn jeder auf Anhieb versteht, werden also verschiedene Botschaften übermittelt und man kann ihn auf unterschiedliche Weise interpretieren. Mir wäre es wichtig, Klarheit darüber zu erlangen, was sich dahinter verbirgt, welche Ängste und freudige Erwartungen.



Risiko (oder die Angst vor dem nächsten Schritt)

Ein Freund von mir ließ mich einmal ein Windrad besteigen. Achtzig Meter hoch und gerade mal so weit wie ein alter Fahrstuhl. Ich war damals gut drauf und traute es mir zu, meine Höhenangst und das beklemmende Gefühl in engen Räumen zu überwinden und wagte es. Da kann eigentlich nicht viel passieren. In Inneren befindet sich eine Leiter, man wird angegurtet und muss sich lediglich mit dem Rücken etwas nach hinten fallen lassen, also nicht festklammern, damit man sich nach oben bewegen kann und die Sicherung nicht auslöst. Was sich da so einfach anhört, kann - für jemanden wie mich - eine riesige Hürde darstellen. Man sieht heute so viel im Fernsehen und wie andere Leute solche Sachen machen und es ist ja wirklich nichts so Besonderes, doch wenn einem dann nach zwanzig Metern die Knie schlottern, obwohl man konditionell in guter Verfassung ist, dann steigt nicht nur der Puls, sondern auch der Wunsch in einem auf, einfach wieder die Richtung zu wechseln und abzusteigen, für das man ja auch noch Kraft braucht Damals war ich nicht allein in dieser Röhre, ich hatte ja einen Begleiter, der unter mir mitkletterte. Er feuerte mich an, erklärte mir, dass es nicht die Angst sei, die meine Beine zittern lassen, sondern einfach die Tatsache, dass es eine ungewohnte Belastung sei und schon verstand ich seine Botschaft und schaffte es bis nach oben. Ich wurde nicht nur mit einem wunderbareren Ausblick für meine Mühe belohnt, sondern auch mit der Erkenntnis, dass es eine unrealistische Angst sein kann, die uns vor dem nächsten Schritt in die richtige Richtung abhält. Das Katastrophenszenario im Kopf will uns zwar schützen, doch wer kann schon mit Sicherheit vorhersagen, was ihn erwartet, bloß weil er mal gesehen, gelesen oder erlebt hat, wie jemand abstürzte? Dafür erkundigt man sich vorher ausgiebig, wie man sich schützen kann, spricht mit Experten und bereitet sich auf die Herausforderung gut vor. Ich würde auch heute nicht einfach irgendetwas riskieren, was mich unnötig in Gefahr bringt oder wobei ich mich schwer verletzen könnte, doch wenn die Angst uns nicht mehr schützt, sondern nur noch bremst, geht es eben auch nicht weiter.

Leben und leben lassen

Warum machen sich manche Menschen ihr Leben und das anderer mehr als schwer um einen Machtkampf zu führen? Ich werde es nie so richtig verstehen. Haben sie nichts anderes zu tun? Was haben sie von ihrem Gewinn? Kann man sich daran wirklich langfristig ergötzen? Ob sie sich jemals gefragt haben, warum sie etwas Bestimmtes stört? Die Aktenberge bei Gericht wachsen Tag für Tag wegen Lappalien. Der öffentliche Kampf lässt einen ganzen Wirtschaftszweig überleben.  Ich kann diese Schadenfreude nicht nachvollziehen, die es denjenigen bereiten muss, andere anzugreifen. Es hat nicht viel mit Gerechtigkeitssinn zu tun, wenn man wegen einigen, herunter gefallenen Blättern vor Gericht zieht oder den gut gelaunten Nachbarn nicht auch mal feiern lassen kann. Wie wäre es umgekehrt? Wie weit darf oder sollte Rücksicht gehen? Und selbst wenn der Baum gefällt und das Haus mumienstill, wären diese Leute dann zufrieden? Die Antwort kennen Sie ..