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8.7.2010 von sabina voice.
Der Drang sich entwickeln zu wollen, liegt - mehr oder weniger ausgeprägt - in jedem von uns. Für mich bedeutet Ent-wicklung das langsame Entwirren und Aufdecken bisher verborgener Talente und ureigenen Wesens mit all seinen Facetten. Mein Fortschreiten - und das der anderen - fordert heraus mitzuhalten, zu überholen, sich mitnehmen zu lassen, andere zu begleiten oder mitzureißen. Auf dieser Fahrt ist es unerheblich, wer gerade führt. Es geht einzig und allein darum, überhaupt auf der Strecke zu bleiben. Wo die Reise endet, ist uns allen bekannt.
Wer etwas besser als andere können will, wird sich dementsprechend mehr anstrengen. Wer besonders schnell sein will, wird sich im Sprinten üben. Der Wettbewerb spornt uns an, mehr zu geben, als wenn wir alleine wären. So sehr wir uns durch ein Merkmal von anderen unterscheiden wollen, so sehr wir auch gewinnen wollen, was wir letztlich wirklich gewinnen, ist Selbstbewusstsein!
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7.7.2010 von sabina voice.
Wenn Sie ein Problem mit einer anderen Person haben, dann denken viele, dass sich daran nicht viel ändern lässt. Einen Menschen ändern sie nicht, das stimmt.
Ich konnte die letzten Jahre viel üben. In meiner unmittelbaren Umgebung: ein klassischer Fall von Mobbing, nach der Scheidung lagen wir uns auch nicht gerade versöhnlich gestimmt in den Armen, und auch sonst suchte ich eher die Gesellschaft von schwierigen, unnahbaren Gesellen. Das wundert mich heute nicht mehr, denn für mich wiederholt sich eine Situation in unserem Leben so lange, bis die Aufgabe, die wir unbewusst oder bewusst zu lösen versuchen, gemeistert ist.
Zwischenmenschliche Konflikte hängen mit unseren eigenen, inneren Konflikten zusammen. Sie sind oft die Folge von Versagensängsten, Minderwertigkeitsgefühlen und Blockierungen verschiedenster Art. Es ist für den Einzelnen schwierig nachzuvollziehen, was genau gerade im anderen vor sich geht, wenn derjenige sich nicht mitteilen kann oder will. Dazu kommt die individuelle Einstellung zu Konflikten: destruktiv oder konstruktiv? Trennend oder verbindend? Feind oder Partner?
Es geht nie nur um die Sache! Es geht um Beziehungen, Bedürfnisse und Wünsche, Interessen, Gefühle und Grenzen. Wenn wir einen Konflikt lösen wollen, dann müssen wir gerade diesen Komponenten Beachtung schenken. Wie fühlt sich mein Gegenüber? Was sind seine Ängste und Ziele? Wenn wir ihn besser kennen, dann geben uns Schilderungen seiner Vergangenheit Aufschluss über Grundeinstellung und bisheriges Verhalten.
Der Wunsch, dass sich der andere verändern soll, damit sich etwas verbessert, ist zwar verständlich und auch der einfachste Ansatz, doch so leicht ist es dann auch wieder nicht. Wer aber z.B. Wutausbrüche als verdeckten Hilferuf entlarvt oder Überreaktionen als Folge von unterschwelligen Ängsten erkennt, der kann eher auf den anderen zu gehen, auch wenn ihm eigentlich mehr nach Trennung wäre.
Mit Verständnis und Einfühlungsvermögen, einer großen Portion Mut und Selbstbewusstsein verändern sich die Dinge in dem Maße positiv, wie man selbst positiv anders handelt, als gewohnt. Probieren Sie es aus und überraschen Sie damit Ihren Gegenüber!
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17.6.2010 von sabina voice.
Es ist eine wunderbare Erfahrung, wenn einem bewusst wird, was man alles kann, was man selbst erschaffen hat, ohne fremdes Zutun. Ob das nun ein genähtes Kleid, eine gute Mathearbeit oder ein gemeistertes Projekt ist, das man selbstständig leitete. Die Erkenntnis, dass man ganz aus sich selbst heraus - mit eigener Kraft - etwas Schönes und Gutes produzieren kann, erfolgreich ist bzw. leistet, steigert nicht bloß das Selbstbewusstsein, sondern motiviert und befriedigt zugleich.
Selbstwirksamkeit ist erst einmal ein Gefühl der subjektiven Kompetenz. Wie wir sie beurteilen, hängt u.a. davon ab, was uns und anderen wichtig ist. Eine Leistung wird erst zu einer, wenn wir sie bewerten. Selbst wenn es keine Noten oder Punkte gibt, so bewerten wir unsere Werke, finden sie toll oder hässlich, gelungen oder missglückt. Wenn sich dieses subjektive Gefühl durch den Vergleich mit - oder das Feedback anderer - bestätigt, schöpfen wir daraus Selbstvertrauen und Zuversicht.
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13.6.2010 von sabina voice.
Wer mich kennt, weiß, dass ich in regelmäßigen Abständen ein RESET mache. Ich fahre alles runter, bis auf den Nullpunkt, verweile dort eine kurze Zeit und starte dann wieder neu. Visualisiert sieht dieses Verhaltensmuster wie eine Aneinanderreihung immer größer werdender Haifischflossen aus. Wem das klassische Produktlebenzyklus-Modell bekannt ist - das ich gerne auch auf andere Bereiche übertrage - der kann sich vielleicht vorstellen, dass ich mich davor scheue mit anzusehen, wie etwas den “Bach runter geht”, wie der Volksmund so schön sagt. Ich steige lieber auf dem höchsten Punkt aus, lasse mich fallen, schöpfe neue Kraft und lege dann wieder los. Es hat - zumindest für mich - den Vorteil, dass es nach meiner Wahrnehmung ständig bergauf geht.
In den kurzen Tiefphasen nehme ich mir Zeit für mich selbst. Frei von anderen Einflüssen, kehre ich zu mir zurück, zu dem, was MIR wichtig ist und überdenke meine Ziele und weiteren Schritte. Ich habe immer wieder die Wahl und starte mit einer aktualisierten Bewusstheit ein neues oder altes Vorhaben. Auf diese Weise werde ich sicher viel mehr Zeit für dasselbe Ziel brauchen, als jemand, der den geraden Weg geht. Ich hatte jedenfalls bisher eine Menge Spaß dabei, weniger Leistungsdruck und wer damit langfristig besser fährt, wird sich zeigen .. ![]()
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10.5.2010 von sabina voice.
Die wenigsten Menschen sind mit hellseherischen Fähigkeiten auf diese Welt gekommen, noch wissen sie, wie man aus Gesichtern lesen kann und nonverbale Kommunikation richtig interpretiert. Sie hielten noch nie ein Buch über Körpersprache in Händen, wenn sie nicht gerade eine Verkäuferschulung gemacht haben. Miteinander sprechen ist keine Einbahnstraße und es erfordert in erster Linie die Bereitschaft, sich über sich selbst Gedanken zu machen, seine eigenen Ängste und Wünsche dem anderen mitteilen zu wollen. Viele Missverständnisse resultieren aber genau aus der mangelnden Bereitschaft, sich seinem Gegenüber zu öffnen. Wir wollen angreifen und uns selbst davor schützen. Dabei ist Kommunikation und auch ein Streit keine Kriegserklärung, es geht nicht um Gewinnen oder Verlieren, Recht haben oder sich behaupten. Es geht um den beidseitigen Austausch von Meinungen und Standpunkten, um das Gewinnen von Klarheit und Bewusstheit, damit es ALLEN besser geht. Wenn Sie wollen, dass es ZUSAMMEN weiter geht, dann gehen Sie einfach auf ihren Partner, Kollegen, Freund zu, achten Sie auf SEINE Art zu kommunizieren und begeben Sie sich auf SEINE Ebene, dann wird er sich auch verstanden fühlen und dasselbe für SIE tun.
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30.4.2010 von sabina voice.
Der Weg hat mit einer Zeit-Spanne zu tun, das Ziel mit einem Zeit-Punkt. Der Weg eher mit Anspannung, das Ziel mit Entspannung. Auf dem Weg zu sein, bedeutet, dass etwas in Bewegung ist, im Ziel kommt diese zum Stehen. Der Weg und das Ziel sind also Gegensätze, wobei der Weg aus Punkten besteht.
Wenn Sie ein Kind erwarten, dann sind die neun, bzw. zehn Monate bis zur Entbindung mitunter ganz schön beschwerlich. Das Ziel ist eindeutig schöner; das leibliche Kind in den Armen halten zu können. Oder stellen Sie sich vor, Sie lernen für eine Prüfung, weil Sie den Abschluss unbedingt für Ihre Karriere brauchen. Es geht Ihnen dabei weniger um die Inhalte, sondern mehr um den Titel.
Es gibt aber auch den Fall, dass einem der Weg fast mehr bedeutet, als das Ankommen. Wenn meine Erfüllung immer bloß im schnellstmöglichen Erreichen eines Zieles läge, dann würde ich viel Schönes verpassen. Denn in der Regel liebe ich das, was ich tue. Ich genieße das Auf und Ab, die Wellen, die mich mitreißen, tragen und vorantreiben. Meine Neugierde ist die Motivation dazu lernen zu wollen und der Genuss am Erleben lässt mich die Dinge in viele, kleine Einheiten aufteilen, damit ich auch ja lange genug davon habe.
Unsere Leistungsgesellschaft kennt nur den ersten Fall. Wir sind schon dermaßen von diesem Wachstums-Virus infiziert, dass wir kaum mehr im Stande sind, anzuhalten und inne zu halten. Es geht nicht mehr ums Laufen, sondern ums Ankommen, um die Anerkennung des Siegers, um Lorbeeren, Preise und Belohnung. Kein Wunder, dass wir dabei schnell ausbrennen, dass unsere Energie keinen Nachschub bekommt.
Wer nur wegen der Belohnung Strapazen in Kauf nimmt, leidet viel länger, als derjenige, der sich auch am Weg erfreut und sich immer mal wieder eine Pause gönnt.
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8.4.2010 von sabina voice.
Nicht nur in der Mode kommen alte Muster immer wieder zurück. Wenn wir etwas langfristig verändern wollen, dann gelingt uns das nur, wenn wir diese Veränderung auch wirklich wollen, wenn sie uns einen erkennbaren Nutzen bringt und/oder Spaß macht, ansonsten kehren wir nach einer Weile wieder zu unseren alten Verhaltensmustern zurück. Das ist mit Essgewohnheiten ebenso, wie mit anderen kleinen Schwächen, die uns Probleme machen. Ob uns etwas sinnvoll erscheint, beurteilen wir allerdings wiederum mit den uns bekannten, erlernten Mitteln und da wir auch so denken, wie wir immer dachten, kann sich nicht viel bewegen.
Ich habe mir z.B. vorgenommen, in Zukunft wieder mehr Sport zu treiben. Ich möchte es eigentlich nicht wirklich, aber es erscheint mir für meine Gesundheit und mein äußeres Erscheinungsbild wichtig. Dieses Wissen wiederum habe ich aus Büchern, Zeitschriften, den Medien und meiner Umwelt. In unserer Familie wurde so etwas kaum gelebt. Mein Vater war zwar seit ich denken kann Mitglied in einem Kegelclub, aber dabei war der sportliche Aspekt wohl eher nebensächlich. Meine Eltern sind für ihr Alter - Mutti wird heute 80 Jahre alt - sehr rüstig und gesund. Ihr Körpergewicht entspricht sicherlich dem bundesdeutschen Durchschnitt für Personen ihres Alters. Man kann also auch ohne Fitness- und Lauftreffs alt werden. Allerdings haben sie ihr ganzes, bisheriges Leben viel gearbeitet und waren schon dadurch ständig in Bewegung. Es liegt wohl eher an der Art der zu verrichtenden Arbeit, dass wir uns heute zusätzlich körperlich belasten müssen.
Wir treiben Sport, weil wir fit und gesund aussehen wollen und darüber auch erfolgreich nach außen wirken. Manche Menschen lieben Prestige-Sportarten, weil sie sich damit zu einer bestimmten Gruppe zugehörig fühlen oder nehmen wir die Extremler, die permanent ihre Grenzen ausloten müssen. Das alles hat nicht viel mit dem zu tun, was uns unser Arzt des Vertrauens raten würde. Aus gesundheitlicher Sicht braucht keiner von uns ein Abo in einem Fitnessclub.
Ich werde umdenken müssen, denn was mich damals u.a. motivierte, mich zweimal die Woche, eine Stunde am Stück zu quälen, ist heute nicht mehr von Bedeutung für mein Leben. Mit jedem Hanteldrücken hatte ich das Gefühl nicht nur physisch, sondern auch psychisch stärker zu werden. Heute fühle ich mich mental stark und die wenigen Grämmchen zu viel auf meinen Hüften, lassen meinen Body Mass Index immer noch im gesunden Bereich bleiben. Muskeln brauche ich nicht mehr zum Zeigen, sondern weil ich damit meinen Körper stütze. Woran ich mich aber gerne erinnere ist, dass es mir damals Spaß machte, in einer Gruppe, mit Musik, gemeinsam mit anderen, meinen Körper zu fordern. Schauen wir mal, ob dieses Motiv stark genug ist, mich heute vom Bildschirm weg zu locken .. ![]()
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30.3.2010 von sabina voice.
Schüler polarisieren gerne: Die Vorstellung, dass man gut in der Schule UND im gesellschaftlichen Umfeld für andere interessant sein kann, scheint ab einem bestimmten Alter vollkommen unmöglich. Bloß kein Streber, sondern angesagt sein, dazwischen scheint es nichts zu geben. Wer sich die Coolness aus Videos abguckt, kann nicht wissen, dass das ganze Theater bis ins kleinste Detail von Menschen geplant und durchdacht wird, die lange Jahre studiert haben, Künstler wie Marketing-Experten. Es ist NICHT so, wie es nach außen scheinen soll. Das Bild, vom über Nacht zum Star werdenden Außenseiter, verkauft sich zwar gut bei den unwissenden Kids, eine Beratung bei der Agentur für Arbeit oder schon das Googlen auf Planet-Beruf würde sie dagegen schnell wieder auf den Boden der Tatsachen bringen. Selbst Profis aus dem Showbiz verfügen entweder über jahrelange Erfahrung auf ihrem Gebiet oder/und einem fundierten Wissen, das sie zu dem machte, der sie heute sind. Moderatoren sind studierte Journalisten, Musiker übten sich über viele Jahre in Live-Auftritten und Produzenten sind auch nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren. Ohne eine gute Ausbildung mit entsprechendem Abschluss kommt man auch dort nicht viel weiter. Wer also später einmal locker und lässig die Hüften schwingen will, sollte sich schon heute einen Bibliotheksausweis besorgen. Zur Praxis gehört eben auch die Theorie und genau die lernt man auf der Schule!
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12.3.2010 von sabina voice.
Das Wort “gebannt” hat im deutschen Sprachgebrauch zwei Bedeutungen: “Bannen” im Sinne von Fesseln oder eine Gefahr beseitigen. Mir kommt es manchmal so vor, als erreichten wir durch die Erkenntnis, ein Problem zu haben, öfter das Gegenteil von dem, was wünschenswert wäre. Wir bannen das Problem in unserem Geist zu etwas Unveränderlichem. Wir fesseln es, statt es loszulassen. Es manifestiert sich in unseren Köpfen, weil wir uns dauernd damit beschäftigen und gar nicht mehr frei sein können. Wenn Ihnen morgen ein Arzt sagt, dass Sie wahrscheinlich sehr krank sind, dann werden Sie sich nur noch mit diesem Thema beschäftigen. Sie werden Bücher über Symptome, Krankheitsverlauf und mögliche Ausgänge wälzen. Auf diese Weise erhalten Sie das Problem, nicht die Lösung! Wenn es wirklich ein Problem gibt, dann wird es auch noch da sein, wenn Sie nicht darüber grübeln. Womit Sie sich allerdings gedanklich beschäftigen sollten, ist die Frage, was Sie wirklich wollen! Schließlich haben wir nicht ohne Grund Probleme. Sie verschaffen uns auch Vorteile. So kann man sich z.B. prima hinter einer Krankheit oder schlimmen Kindheit verstecken. Man zieht Aufmerksamkeit auf sich und bekommt Zeit und Liebe geschenkt, die man ohne Problem vielleicht nicht bekommen hätte. Wäre es nicht einfacher, würden wir unserer Bedürfnisse bewusst und sie rechtzeitig artikulieren?
Geschrieben in Glück, Krise, Beruf, Selbst, Denken, Lösung, Gesundheit, Erfolg, Beziehung, Kinder, Glaube, Beobachtungen, Kommunikation, Lernen, Neue Wege, Mathematik, Arbeit | Drucken | Keine Kommentare »
28.2.2010 von sabina voice.
Die Natur schenkte mir ein Hohlkreuz und Skoliose. Meine Schlafunterlage ist sicher nicht gerade die Empfehlenswerteste. Seit ich selbstständig und alleinerziehend bin, hat sich mein Arbeitspensum gegenüber früher verdoppelt. Existenzsicherung und die Fülle an Aufgaben, der selbstgemachte Druck, könnten für manch einen ein Kreuz fürs Kreuz sein. Ohne Stütze wäre diese Last wohl eher schwer zu tragen. Meinem Rücken geht es gut, weil ich - nicht nur ihn - stärke!
Warten Sie nicht ab, bis die Last Sie unbeweglich werden lässt, sondern beugen Sie vor! Wenn Sie nicht alles auf einmal schleppen, sondern verteilen, ist der erste Schritt bereits gemacht. Eine aufrechte Haltung und Muskeln, die Ihr Skelett stützen sind ebenso wichtig, wie die richtige (Ein)stellung. Körper und Geist gehören zusammen. Was Sie (er)tragen wollen, bestimmen SIE, niemand sonst.
Es gibt nicht nur Turnübungen, die Ihren Rücken stärken, Massagen und gute Matratzen. Vergessen Sie alles, was Sie bisher über die Last mit der Last erfahren haben. Was für andere schwer ist, kann für Sie leicht sein. Wenn Sie beginnen darüber anders zu denken, wird es sich bald auch anders anfühlen. Heben Sie mit Leichtigkeit, indem Sie in die Knie gehen, wechseln Sie öfter die Position und gönnen Sie sich einen Ausgleich zur Anspannung.
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