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27.4.2009 von sabina voice.
Das ist so ein bisschen wie der Unterschied “Malen nach Zahlen” und Picasso. Klar könnten wir uns alle einfach eine Leinwand und Farben kaufen und Abstraktes darauf verewigen. Ein Handwerk erfordert Können, also das Wissen, wie etwas geht. Kunst wird es erst dann, wenn wir uns über unser Wissen stellen und es loslassen. Denn wenn wir glauben, dass es nur so gehen kann, schränken wir uns auch in unseren Möglichkeiten ein und hindern unsere Kreativität. Ohne eine Vorstellung davon, wie sich Farben zueinander verhalten und Materialien beschaffen sind, könnten wir theoretisch noch schöpferischer sein, doch nur mit diesem Wissen im Hinterkopf wird das Ergebnis richtig gut. Es macht also Sinn, eine ordentliche Ausbildung zu haben und sich Jahre seines Lebens dieser Sache zu widmen. Aus einem gesunden Samenkorn kann eine stolze Blütenpracht erwachsen, aber das Korn wird morgen immer noch nur ein Korn sein.
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2.10.2008 von sabina voice.
Hier entsteht gerade der neue “sabina voice blog”.
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2.10.2008 von sabina voice.
Was soll ich sagen, ich bin nun einmal ein sehr eigenes Wesen und daher habe ich mich dazu entschlossen, meinen “sabinavoice”- Blog ganz autonom weiterlaufen zu lassen. Das hat sicher nichts mit dem Freund unseres Volkes zu tun, sondern es bietet mir einfach mehr Entfaltungsmöglichkeiten.
Dafür habe ich auf volksfreund.de einen neuen Blog - zu meiner neuen Sendung bei OK54: “Mit Wort und Degen” - eingerichtet, der sich nur mit den Themen dieses Studio-Talks befasst. Dort kann man sich - natürlich entsprechend der Etikette - über die Inhalte auslassen und Verbesserungsvorschläge machen oder einfach über die vorgestellten Projekte diskutieren.
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20.3.2008 von sabina voice.
Ich finde es interessant, was sich alles durch Bloggen bewegen lässt. Man muss nicht zum Journalisten geboren sein, um seine Meinung und Ideen kundtun zu können. Hier kommt es nicht auf hochgestochenes Deutsch oder die Rechtschreibung an, sondern auf die AUSSAGE! Und weil man, rein theoretisch, eine große Masse damit erreichen kann, zeigen die Beiträge fast immer auch irgendeine Wirkung. Wenn gewisse Regeln befolgt werden, ist es eine produktive Form der Meinungsäußerung. Manchmal werde ich auf etwas gestoßen, was ich alleine nie entdeckt hätte, ein anderes Mal fasziniert mich der Schreibstil oder mir gefällt einfach das Thema. Was auch immer es ist, Bloggen bewegt! Zuletzt gesehen am Beispiel der AGB-Änderungen. Und: Wenn es mehr aktive Teilnehmer gäbe, würden andere auch weniger ins Gewicht fallen.
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